The First Tie-up Games

by PH


My experience of tie-up games started at the age of about ten. I always spent the summers with my parents at our summer-place in the western parts of the country. We had a fairly big house on a large estate, just by a beautiful lake. The place was surrounded by vast forests of pine-, fir- and birch-trees, as well as fields and meadows.

In a neighboring house stayed three boys, the elder was my age and his younger brothers. Let`s call them Joe, Peter and Hank. At their place were often also their uncle`s family with two girls, Sarah and Jenny. Sarah was my age and Jenny a year older.

We used to play many different games, but mostly it was cowboys and indians or pirates. Our "headquarters" was an old boat-house situated about half a mile from their house. It belonged to some old great-uncle who had been a part-time fisherman in the 50-ies. We were allowed to house a boat there, an old but large wooden row-boat, our pirate-ship.

The boat-house was just a heavenly place for kids like us. It was large with many storage rooms on the bottom floor and a room above where the old great-uncle had made a "hiding-place" for himself. (We were told that he used to retreat to the boat-house to enjoy his pipe and brandy and "hide" from his late wife!)

Most of the furniture was gone, but we had brought an old sofa, some chairs and a table. Best of all was when we were allowed to sleep over in the boat-house. We would roll out some mattresses on the floor and sleep under old blankets. It was in this boat-house that I started to enjoy the tie-up games that my friends used to play.

At first the tying was mostly a secondary part of the cowboy and indians or pirates games we played. Someone would be captured and tied to a tree or left in the boat-house tied to a chair or just tied hand and foot on the floor. Either the prisoner escaped or he or she was released after about thirty minutes.

This was the regular pattern during the first years. During the sleepovers we would practice to tie each other up different ways and have competitions as to who would escape the quickest. It was during these escape-competitions that the element of tickling the tied prisoner came in to the picture.

Shoes were not allowed in the boat-house as the girls always complained about how muddy the floor got from our sneakers. We seldom had socks on because of the warm summer weather, so we usually were barefoot in the boat-house.

On one sleepover night Joe had introduced a new technique to tie a prisoner. It was the well-known hog-tie, but we didn’t know what it was called then. Guinea-pigs for this first ever hog-tie were Sarah and myself. I guess this must have been when we were about thirteen or fourteen. There were Sarah and I, on our stomachs on the floor. Our hands were tied behind our backs with the wrists crossed. Our feet were tied with the ankles crossed and brought up to the tied hands and connected with an uncomfortably short rope. As we both were barefoot Joe and Jenny couldn’t resist the temptation, but started to tickle our feet.

In the games we played tickling was sometimes used just a short while for fun, but now Joe and Jenny got such great response from us, the prisoners, that they found tickling us was great fun. I am very ticklish and so was Sarah. We laughed hard and tried to wiggle away from the cruel tormentors, but without luck. Joe and Jenny tickled us without mercy until we nearly lost our breaths. When they finally decided we`d had enough, they gagged us both and left us hog-tied for a rather long time. We tried to escape from the firm bindings, and even to untie each other, but without luck. When they released us we swore revenge, and this first experience of being hogtied and tickled started a series of very memorable tie-up occasions.


German translation by Ikarus

Die ersten Fesselspiele (The First Tie-up Games)

Meine ersten Erlebnisse mit Fesselspielen hatte ich im Alter von etwa zehn Jahren. Ich verbrachte die Sommer immer mit meinen Eltern auf unserem Sommersitz im westlichen Teil des Landes. Wir hatten ein ziemlich großes Haus auf einem großen Besitz direkt an einem schönen See. Es war sowohl von gewaltigen Wäldern mit Kiefern-, Tannen- und Birkenbäume als auch Felder und Wiesen umgeben.

In einem Nachbarhaus wohnten drei Jungen, der Älteste war in meinem Alter. Nennen wir sie einmal Joe, Peter und Hank. Bei ihnen war oft auch die Familie ihres Onkels mit zwei Mädchen, Sarah und Jenny, zu Besuch. Sarah war so alt wie ich und Jenny ein Jahr älter.

Wir spielten viele verschiedene Spiele, aber hauptsächlich spielten wir Cowboys und Indianer oder Seeräuber. Unser "Hauptquartier" war ein altes Bootshaus, etwa eine halbe Meile von ihrem Haus entfernt. Es gehörte irgendeinem alten Großonkel, einem Hobbyangler, der es in den 50ern genutzt hat. Wir hatten die Erlaubnis, dort ein Boot einzustellen; ein altes, aber großes Holzboot, unser Seeräuberschiff.

Das Bootshaus war ein herrliche Ort für uns Kinder. Es war groß, mit vielen Lagerräumen auf der unteren Etage und oben mit einem Zimmer, dass der alte Großonkel als sein "Versteck" eingerichtet hatte. (uns wurde gesagt, daß er benutzte, wenn er sich zum Bootshaus zurückzog, um seine Pfeife und seinen Weinbrand in Ruhe vor seiner Frau zu genießen!)

Die meisten Möbel waren entfernt worden, aber wir hatten ein altes Sofa, einige Stühle und einen Tisch hineingestellt. Das Beste von allem war, dass uns manchmal erlaubt wurde, im Bootshaus zu übernachten. Wir rollten dann einige Matten auf dem Boden aus und schliefen unter alten Decken. Es war in diesem Bootshaus, wo ich die Freude am Spielen von Fesselspielen mit meinen Freunden entdeckte.

Anfangs war das Anbinden nur ein untergeordneter Teil unserer Cowboy und Indianer- oder Piraten-Spiele. Jemand wurde gefangen und an einen Baum oder im Bootshaus an einen Stuhl gebunden. Oder er wurde einfach nur an Händen und Füßen gefesselt auf den Boden liegen gelassen. Entweder der Gefangene konnte selbst befreien oder er wurde nach etwa dreißig Minuten wieder freigelassen.

Während der ersten Jahren lief es regelmäßig so ab. Wenn wir im Bootshaus übernachteten übten wir, einander auf verschiedene Art und Weise zu fesseln und veranstalteten Wettkämpfe, wer sich am schnellsten befreien konnte. Es war während dieser Befreiungswettkämpfe, daß das Element, den Gefesselten zu kitzeln, einzug hielt.

Schuhe waren im Bootshaus nicht erlaubt, da die Mädchen immer wieder klagten, wir würden mit unseren Turnschuhen den Boden schmutzig machen. Wir hatten wegen des warmen Sommerwetters selten Socken an, so daß wir normalerweise barfuß im Bootshaus waren.

Während einer Übernachtung hatte Joe eine neue Methode entwickelt, den Gefangenen zu fesseln. Es war der bekannte Hogtie, aber wir wußten damals nicht, das es so genannt wird. Testpersonen für diesen allerersten Hogtie waren Sarah und ich selbst. Ich glaube, daß dies geschehen ist, als wir etwa dreizehn oder vierzehn waren. Also lagen Sarah und ich auf dem Bauch auf dem Boden. Unsere Hände wurden hinter unserem Rücken mit gekreuzten Handgelenken zusammengebunden. Unsere Füße wurden mit gekreuzten Knöcheln gefesselt und durch ein unangenehm kurzes Seil mit den gefesselten Händen verbunden. Da wir beide barfuß waren, konnten Joe und Jenny der Versuchung nicht widerstehen und begannen, uns an den Füßen zu kitzeln.

Bei unseren bisherigen Spielen hatten wir nur für kurze Zeit Spass am Kitzeln gehabt, aber jetzt hatten Joe und Jenny riesigen Spass zu sehen, welche irren Reaktionen das Kitzeln der Gefangenen aus diesen hervorrief. Ich bin sehr kitzlig und bei Sarah war es nicht anders. Wir lachten laut und versuchten erfolglos unsere grausamen Peiniger abzuschütteln. Joe und Jenny kitzelten uns ohne Erbarmen, bis uns fast die Luft wegblieb. Als sie schließlich entschieden, daß wir genug haben, knebelten sie uns beide und ließen uns eine ziemlich lange Zeit im Hogtie liegen. Wir versuchten, aus den strammen Fesseln zu entkommen und sogar einander aufzuknoten, aber ohne Erfolg. Als sie uns endlich frei gegeben hatten schworen wir ihnen, dafür Rache zu nehmen. Mit dieser ersten Erfahrung, im Hogtie gefesselt und gekitzelt zu werden, begann eine Reihe unvergeßlicher Fesselerlebnisse.

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