Afterschool Tie

"Don't worry, I'll be back before mum gets home!"
Click.
"Mmmphhh..." Henry's hope sunk as he watched the wooden back door close on him. It had happened so fast he barely got time to assess the situation before he found himself tightly bound and gagged on their large kitchen table.
He'd gotten home as usual at 4.10, dropping his backpack on the couch and running to the kitchen to retrieve the chocolate-chip cookies he'd munch over an episode of his favorite afternoon TV show. Only it wasn't a regular day for James, 2 years his elder, who had the most important game of the season against St. Matthew at 4.30 and was about to leave when he received a call from his mother informing him she'd have to work late and that he was to stay home and take care of his little sibling, dinner and all that. James was not amused. He was the team's bloody Captain! So that's why, when he spotted the little bugger blithely walk into the house, he hung up the receiver and on impulse, almost fuming, dashed to the garage and fetched several coils of rope, returning just in time for Henry to innocently bump into his arms.
"Oh, hi J -"
The boy was spun around, had his arms brought behind him, crossed, and swiftly lashed together - the rest of rope was spiraled around his chest and arms. His school tie - by the end of the day hanging loose over a scruffy shirt - was pulled up and the knot tightened into his mouth, beyond his teeth, and its both ends wrapped around his head.
James, frowning upon the flabbergasted boy, pushed him against the table. He lifted his brother and scooted him till his knees coincided with the edge; he then swiftly secured bare ankles and lower thighs. There was still a coil in the enraged football player's hand, so he looped one end around his brother's neck, performed a non-slip knot with a generous slack - his boyscout days finally paid off - and cinched the knee loops with the other end, forcing the poor youth's head downward. As a final touch, he removed the stinky shoes and socks, undid one of the shoelaces and used it to humiliatingly lock both toes.
James stepped back to stare at his captive, who sported throughout the ordeal a look of total bewilderment and shock. He liked it, he said to himself; he'd have to do this more often. Then he glanced at his watch: 4.20. Shiat, no time for explanations.
Football cleats. Duffel bag. Water bottle.
James, smirking, mumbled the hardly consoling promise to his captive... and then was gone. |
Story by Nicholas H.
Afterschool Tie 2: continued here!
translation thanks to Ikarus!
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"Keine Sorge, ich bin zurück bevor Mama nach Hause kommt!"
Klick.
"Mmmphhh..." Henry gab die Hoffnung auf, als er sah, wie sich die hölzerne Hintertür schloss. Alles ging so schnell, dass er kaum Zeit hatte, die Situation zu erfassen, und schon fand er sich stramm gefesselt und geknebelt auf dem großen Küchentisch wieder.
Er war wie gewöhnlich um 10 Minuten nach 4 nach Hause gekommen, hatte seinen Rucksack auf die Couch fallen lassen und war in die Küche gelaufen, um sich die Schokokekse zu holen, die er während jeder Folge seiner Lieblings-Nachmittags-TV-Sendung knabberte. Aber es war kein gewöhnlicher Tag für James, seinen 2 Jahre älteren Bruder. Das wichtigste Spiel der Saison gegen St Matthew sollte um halb 5 beginnen, doch gerade als er gehen wollte bekam er einen Anruf von seiner Mutter, die ihn informierte, dass sie länger arbeiten muss und er Zuhause bleiben, das Mittagessen machen und auf seinen kleinen Bruder aufpassen soll. James war gar nicht begeistert. Schließlich war er der Kapitän der Mannschaft, Verdammt! Er schäumte vor Wut und als er seinen bescheuerten Bruder vergnügt ins Haus schlendern sah, verspürte er plötzlich den Drang, in die Garage zu laufen und ein paar Taue zu holen. Er war gerade zeitig genug zurück, dass Henry ihm ahnungslos in die Arme lief.
"Oh, Hallo J-"
Der Junge wurde herum gedreht, seine Arme hinter ihn gezogen, überkreuzt, und schnell zusammen gebunden - der Rest des Seils wurde spiralförmig um seine Brust und Arme gewickelt. Seine Schulkrawatte, die jetzt, am Ende des Tages, lose über seinem schmuddligen Hemd hing, wurde hochgezogen, der Knoten in seinen Mund hinter seine Zähne gedrückt und die beiden Enden um seinen Kopf gewickelt.
James stieß den verdutzten Jungen mit finsterer Mine gegen den Tisch. Er hob seinen Bruder hoch und schob ihn hinauf, bis seine Knie an die Tischkante stießen. Dann fesselte er schnell die Knöchel und Oberschenkel. Und da der aufgebrachte Fußballspieler noch ein Seil übrig hatte, schlang er das eine Ende um den Hals seines Bruders, machte es mit einem rutschfesten Knoten zu einer lockeren Schlinge - seine Pfadfindertage zahlten sich schließlich aus - und verband das andere Ende mit der Kniefessel, was den Kopf des bedauernswerten Jüngeren nach unten zwang. Um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben entfernte er die müffelnden Schuhe und Socken, nahm einen der Schnürsenkel heraus und verwendete ihn, um beide großen Zehen zusammen zu binden.
James trat zurück, um seinen Gefangenen zu betrachten, der in dem ganzen Martyrium einen Ausdruck der totalen Verwirrung und Schrecken trug. Was er sah gefiel ihm und er sagte zu sich selbst, er müsse das viel öfter machen. Dann blickte er flüchtig auf seine Uhr: 20 nach 4. Mist, keine Zeit mehr für Erklärungen.
Fußballschuhe. Sporttasche. Wasserflasche.
James murmelte grinsend das für seinen Gefangenen kaum tröstende Versprechen ... und war dann weg. |
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